Flohmarkt in der Nachbarschaft? Der neue Kauf- und Kontaktbazar.

Hofflohmärkte werden in vielen Stadtteilen von München immer populärer. Hausgemeinschaften oder auch ganze Straßenzüge schliessen sich zusammen und veranstalten in einem Hinterhof oder Garten einen Flohmarkt. Pro Hof/Garten, der sich zum Mitmachen anmeldet gibt es bei den Veranstaltern, die sich um Organistion und Werbung kümmern, einen Punkt, unabhängig von der Anzahl der Verkaufsstände. Je mehr Höfe/Gärten in der Nachbarschaft sich anmelden, umso mehr Punkte kommen zusammen und desto grösser die Popularität und die Besucherzahl.

Für jeden teilnehmenden Hof/Garten fällt eine einmalige Gebühr von 15,- Euro an.

Wer mehr wissen will, kann sich Im Internet schlau machen:

Neben der Beantwortung von Fragen rund um die Veranstaltung von Hofflohmärkten, kann man Musterpläne beziehen, um sich das Projekt besser vorstellen zu können, Terminpläne downloaden oder sich für einen Hoffflohmarkt anmelden.

Wer nicht selbst an einem Flohmarkt teilnehmen will oder Sachen übrig hat, die nicht verkauft wurden, kann sich an den gemeinnützige Integrations- und Beschäftigungsbetrieb diakonia wenden. Gesucht werden permanent gut erhaltene Kleidung, Hausrat und Möbel. diakonia kooperiert mit den Veranstaltern der Hofflohmärkte, betreibt Secondhand-Läden und versorgt mit drei Kleiderkammern bedürftige Menschen in München. 

www.hofflohmaerkte.de

Weitere Fragen und Informationen: 

rene.goetz@stadtfavoriten.de